Bauort:
Duisburg
BRI:
ca. 10.000 m³
Leistungen:
Tragwerksplanung HOAI LPH 1-6
Status:
in Ausführung

Das bestehende Umspannwerk Nord II wird durch einen Neubau ersetzt. Das Gebäude verfügt über ein Kellergeschoss, welches als Kabelkeller genutzt wird, sowie drei Technikebenen für die Aufstellung der Schaltanlagen und der Lüftungsanlage. Für die Trafos sowie eine Spule sind drei Trafostände vorgesehen.
(mit WETZEL+PARTNER, Moers)
Bauort:
Gescher
BRI:
insgesamt ca. 4.600 m³
Leistungen:
Tragwerksplanung HOAI LPH 1-6
Status:
abgeschlossen

Die Filterhalle wurde in Stahl-Beton-Mischbauweise errichtet. Im Inneren befinden sich neben der Aufbereitungstechnik zwei Trinkwasserbehälter sowie die Leitwarte. Das danebenliegende Absetzbecken wurde als offener Rundbehälter ausgeführt.
Bauort:
Duisburg
BRI:
ca. 900 m³
Leistungen:
Tragwerksplanung HOAI LPH 1-6
Status:
in Ausführung

Aufgrund von bestehender Technik müssen bestimmte Bereiche des Kellergeschosses des derzeit im Rückbau befindlichen HKW II/A erhalten bleiben. Dazu ist die Errichtung neuer bzw. die Verstärkung bestehender Kellerwände erforderlich. Oberhalb des betroffenen Bereichs wird außerdem eine neue durch Schwerlastverkehr befahrbare Stahlbetondecke errichtet. Der Zugang in den Technikkeller erfolgt über ein neues Einstiegsbauwerk.
Bauort:
Duisburg
BRI:
2.000 m³
Leistungen:
Tragwerksplanung HOAI LPH 1-6
Status:
abgeschlossen

Im Erdgeschoss des eingeschossigen Gebäudes wurde eine neue 10-kV-Schaltanlage eingebaut. Das Kellergeschoss dient als Kabelkeller und wurde als WU-Bauwerk ausgeführt. Da der Baugrund bis in größere Tiefe nur über eine schlechte Tragfähigkeit verfügte, kam eine Bohrpfahlgründung zur Ausführung.
Bauort:
Duisburg
BRI:
ca. 12.500 m³ je Kammer
Leistungen:
Tragwerksplanung HOAI LPH 1-6
Status:
in Ausführung

Der Trinkwasser-Hochbehälter Försterberg stellt mit 5 Kammern die größte Trinkwasserspeicheranlage Duisburgs dar. Seit 2018 werden die Kammern saniert. Die Arbeiten umfassen Sandstrahlarbeiten an Decken, Wänden und Böden, Sanierung von Rissen und sonstigen Schäden, Verstärkung von Bauteilen, Beschichtung der Oberflächen sowie Erneuerung sämtlicher Rohrleitungen. Eine der beiden Schieberkammern wurde komplett erneuert. Die andere wurde saniert und erhielt eine neue Dachkonstruktion aus Nagelplattenbindern. Sämtliche Arbeiten werden aus Sicht der Tragwerksplanung von der IWP Ingenieure GmbH begleitet.
(mit WETZEL+PARTNER, Moers)
Bauort:
Jülich
BRI:
1.000 m³ (Kaskadenbauwerk)
3.000 m³ (Absetzbecken)
500 m³ (Schlammentwässerung)
Leistungen:
Tragwerksplanung HOAI LPH 1-6
Status:
abgeschlossen

Die Anlage zur Behandlung von Grubenwässern aus dem Tagebau Inden besteht aus einer Kaskade, einem Absetzbecken sowie diversen Nebengebäuden.
Bauort:
Duisburg
Leistungen:
Tragwerksplanung LPH 1-5
Status:
abgeschlossen

Zum Anschluss der bestehenden Kessel des Heizwerks Mitte an nachträglich errichtete Schornsteine war die Installation neuer Rauchgaskanäle erforderlich. Die im alten Kesselhaus von 1953 nachgerüsteten Stahlrohrleitungen weisen Innendurchmesser von bis zu 3,60 m auf; das Eigengewicht der Leitungen beträgt insgesamt mehr als 30 Tonnen. Ein wesentlicher Anteil der zusätzlichen Beanspruchung wurde auf einer bestehenden Zwischenbühne im Inneren des Kesselhauses abgesetzt. Da die geplanten Leitungen teilweise auch oberhalb der Dachfläche über das Gebäude hinweggeführt werden mussten, war eine Lasteinleitung in die Stahl-Fachwerkbinder der vorhandenen Dachkonstruktion unumgänglich. Zur Gewährleistung der Standsicherheit der Konstruktion mussten verschiedene Ertüchtigungsmaßnahmen ergriffen werden.
Bauort:
Duisburg
BRI:
23.500 m³
Leistungen:
Tragwerksplanung LPH 1-6
Status:
abgeschlossen

Im Zuge der Umrüstung des Umspannwerks Vulkanstraße in Duisburg waren verschiedene bauliche Veränderungen des bestehenden Stahlbeton-Skelettbaus notwendig. Den aus Sicht der Tragwerksplanung wesentlichen Eingriff stellte der Einbau von zusätzlichen Stahlbeton-Zwischendecken mit einer Fläche von insgesamt ca. 1.000 m² zur Aufstellung neuer Schaltanlagen dar. In den unterkellerten Bereichen des Gebäudes konnten die zusätzlichen Lasten über die bestehenden Fundamente bzw. Brunnen in den Baugrund abgeleitet werden. In den nicht-unterkellerten Bereich war einen Nachgründung mit Bohrpfählen erforderlich. Zur Montage der Anlagen wurde im Gebäude nachträglich ein Brückenlaufkran installiert. Zur Einführung der Kabel wurden zudem drei Kabeleinführungsbauwerke errichtet. Neben dem Umbau des Hauptgebäudes wurden außerdem mehrere Eingriffe an bestehenden Nebengebäuden vorgenommen.
(mit WETZEL+PARTNER, Moers)
Bauort:
Emmerich
BRI:
10.700 m³ (Wasserwerksgebäude)
3.000 m³ (Trinkwasserbehälter)
300 m³ (Spülwasserabsetzbecken)
Leistungen:
Tragwerksplanung HOAI LPH 1-6
Status:
abgeschlossen

Das Hauptgebäude der Trinkwasseraufbereitungsanlage wurde in wesentlichen Teilen in Massivbauweise konzipiert. Im Kellergeschoss befinden sich zwei integrierte Wasserkammern. Die Filterhallen wurden in Stahlbauweise ausgeführt, die an den Massivbau angeschlossen wurden. Weiterhin wurde ein freistehender Trinkwasserspeicher als erdüberdeckter Rundbehälter sowie ein offenes rundes Absetzbecken zur Behandlung des Spülwassers errichtet.
(mit WETZEL+PARTNER, Moers)
Bauort:
Mönchengladbach
BRI:
5.400 m³
(Staubauwerk 206)
6.650 m³
(Staubauwerk 204/Absturzbauwerk 201)
7.600 m³
(Absturzbauwerk 202)
Leistungen:
Tragwerksplanung HOAI LPH 1-6
Status:
abgeschlossen

Die Hauptfunktion des Mischwasser-Entlastungssammlers Dahl-Hamern-Neuwerk in Mönchengladbach besteht darin, das bei Starkregenereignissen anfallende Mischwasser kontrolliert zur Kläranlage Neuwerk abzuleiten und Überlastungen des Kanalnetzes sowie unbehandelte Einleitungen in Gewässer zu vermeiden. Der Sammler ist ca. 6 km lang, besteht aus Rohren mit Rohrdurchmessern von DN 3000 bis DN 3600 und befindet sich teilweise 30 m unterhalb des Geländes. Zur Steuerung des Abflusses wurden diverse Stau- und Absturzbauwerke im Verlauf des Sammlers errichtet.